Hundepfoten leisten jeden Tag unglaublich viel. Sie tragen, dämpfen, schützen – und kommen dabei mit unterschiedlichsten Untergründen in Kontakt. Umso wichtiger ist es, sie regelmäßig zu kontrollieren. Nicht erst dann, wenn Probleme sichtbar werden.
Kleine Kontrolle, große Wirkung
Viele Veränderungen an den Pfoten entstehen schleichend. Trockene Haut, kleine Risse oder Fremdkörper bleiben oft unbemerkt, weil Hunde Schmerzen selten deutlich zeigen. Ein kurzer Blick kann helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen.
Wie oft ist sinnvoll?
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Nach jedem Spaziergang:
Kurz prüfen, ob Schmutz, Streusalz, Steinchen oder Feuchtigkeit an den Pfoten hängen geblieben sind. -
Mehrmals pro Woche:
Ballen, Zwischenräume und Krallen genauer ansehen – besonders bei aktiven Hunden oder Stadtspaziergängen. -
Täglich bei besonderen Belastungen:
Im Winter, bei Hitze, nach langen Touren oder bei empfindlichen Pfoten lohnt sich eine tägliche Kontrolle.
Worauf solltest du achten?
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raue oder spröde Ballen
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kleine Risse oder Verfärbungen
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vermehrtes Lecken an den Pfoten
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Empfindlichkeit beim Auftreten
Je früher Veränderungen auffallen, desto leichter lassen sie sich begleiten – oft reicht schon etwas mehr Pflege und Aufmerksamkeit.
Pfotenpflege als Routine
Pfoten zu kontrollieren muss kein zusätzlicher Aufwand sein. Es kann ein kleines Ritual werden: nach dem Spaziergang, beim Ankommen zu Hause, ganz nebenbei. Für viele Hunde ist es ein Moment der Ruhe – und für uns ein Zeichen von Fürsorge.
Gesunde Pfoten sind die Basis für Bewegung, Sicherheit und Lebensfreude – bei jedem Wetter.
Hundswetter
Wir glauben an achtsame Routinen.
Ein kurzer Blick. Ein kleiner Moment.
Und das gute Gefühl, seinem Hund wirklich zuzuhören.